Stundenkontingent für die korrektive Wartung

  • Die Betriebskontinuität des Labors zu gewährleisten, indem Reibungsverluste bei der Störungsbehebung beseitigt werden: Verkürzung der Geräteausfallzeit, Sicherstellung eines schnellen technischen Einsatzes, Wegfall der Notwendigkeit von Kostenvoranschlägen und Genehmigungen für jede einzelne Störung sowie Zentralisierung des gesamten technischen Service bei einem einzigen Anbieter.
  • Ein technisches Servicemodell, das auf einem im Voraus erworbenen Stundenkontingent basiert und eine schnelle Reaktion auf Störungen sowie ein maximales Maß an Betriebsbereitschaft des Geräteparks gewährleisten soll. Es umfasst spezialisierte technische Arbeitskraft, die Anfahrt des Technikers zu den Räumlichkeiten des Kunden, Diagnose und korrektiven Eingriff sowie Reparatur vor Ort, sofern technisch machbar (Ersatzteile, Verbrauchsmaterialien und externe Dienstleistungen sind nicht enthalten). Festpreis, mit einem Mindestkauf von 25 Stunden. Die Stunden werden anhand tatsächlich ausgeführter Arbeitsaufträge verbraucht, abgerechnet in vollen Stunden oder halben Stunden (0,5 Std.), mit transparenter Verbrauchskontrolle über eine Online-Excel-Tabelle und einem technischen Bericht nach jedem Einsatz. Damit der Service effizient ist, wird ein Geräteinventar (Marke, Modell, Seriennummer, Anzahl) dringend empfohlen; liegen 60–70 % des Geräteparks innerhalb des technischen Portfolios von Labcare365, ist der Service realisierbar, effizient und äußerst wirkungsvoll.
  • Verkürzung der Geräteausfallzeit (Downtime) durch schnellen technischen Einsatz ohne vorherigen Verwaltungsaufwand.
  • Umwandlung variabler, unvorhersehbarer Kosten (Einzelstörungen) in kontrollierte, im Voraus budgetierte Kosten.
  • Wegfall des wiederkehrenden Verwaltungsaufwands für Kostenvoranschläge und Genehmigungen bei jeder Störung.
  • Vollständige Flexibilität: Die Stunden werden bedarfsgerecht genutzt, mit spezialisiertem Techniker für mehrere Gerätetypen und bereits einkalkulierter Anfahrt.
  • Vollständige Rückverfolgbarkeit aller Einsätze, im Einklang mit ISO 9001, sowie ein indirekt prädiktiver Ansatz durch die Erkennung wiederkehrender Störungen im Gerätepark.